Ganzheitliche Gesundheit und Prävention ohne Grenzen in Kommunen ist unser Anliegen

 

Das Präventionsgesetz fordert nachhaltige Maßnahmen auf Ebene der Kommune. Das Deutsche Sport- und Präventionsnetzwerk berät und unterstützt Städte und Kommunen dabei. Dafür wurde Anfang 2020 eine Kooperation mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund und der Gesellschaft für Prävention gegründet. 

 

Unser Ansatz ist einzigartig und systembasiert. Er umfasst kennzahlorientierte Prozesse, bei denen alle gesellschaftlich relevanten Akteure, Multiplikatoren und die Öffentlichkeit beteiligt sind. Wir setzen uns nicht nur damit auseinander, wie Krankheiten verhütet werden, sondern wissen, was langfristig gesund hält. So entstehen nachhaltige Präventionsmaßnahmen, die in Kitas, Schulen, Vereinen und Unternehmen implementiert werden.


Wenn unterschiedliche Akteure an einem Tisch zusammenfinden, entstehen Partizipation, Synergie
und wirkungsvolle Projekte, die auch angenommen werden. So entsteht eine gesunde Stadt. Wir unterstützen Städte und Gemeinden dabei, einen individuellen Weg der Prävention zu finden und machen Gesundheit erlebbar. Wir bringen alle dafür notwendigen Ressourcen, Netzwerke, Beratung und wissenschaftliche Betreuung mit und unterstützen unsere Partner auch bei Fragen der Finanzierung.

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Erfahren Sie persönlich, wie in Ihrer Kommune Prävention konkret und nachhaltig stattfinden kann. Kontaktieren Sie uns gerne ganz unverbindlich!

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Prävention in den Kommunen - was sagt der Gesetzgeber?


Bürgerinnen und Bürger sollen in ihren täglichen Lebenszusammenhängen dabei unterstützt
werden, gesundheitsförderliche Lebensweisen zu entwickeln und im Alltag umzusetzen. Dazu ist
es notwendig, Prävention und Gesundheitsförderung dort anzubieten, wo sie den Großteil ihrer
Zeit verbringen: in der Kommune, dort, wo sie leben, lernen und arbeiten. Die zentrale Rolle
hierbei spielen Familie, Kitas, Schulen, Betriebe, das Wohnumfeld, Vereine und auch
Pflegeeinrichtungen. Es geht zum einen darum, das individuelle Verhalten zu ändern,
Risikofaktoren nachhaltig zu reduzieren und gesundheitliche Ressourcen zu stärken. Zum anderen
geht es darum, die Verhältnisse, in denen wir leben, lernen und arbeiten so zu gestalten, dass sie
die Gesundheit unterstützen.
Das Gesetz stärkt die Zusammenarbeit der Akteure in der Prävention und Gesundheitsförderung.
Die finanzielle Unterstützung der gesundheitlichen Selbsthilfe wurde um rund 30 Mio. Euro erhöht.
Die jährlich verfügbaren Fördermittel der Krankenkassen sind gesetzlich festgelegt.

 

Prävention in der Praxis:

 

Hier könnte das Interview als PDF-Pop-Up hin

 
 

Warum Prävention?


Krankheit und fehlende Gesundheit belasten nicht nur die Menschen sondern auch das
Gesamtsystem. Man sieht deutliche volkswirtschaftliche Effekte. Intelligente und wissenschaftlich
fundierte Prävention in der Kommune ist daher die Antwort auf viele Fragen einer sich ändernden
Gesellschaft.
Eine anhaltend niedrige Geburtenrate bei gleichzeitigem Anstieg der Lebenserwartung, veränderte
Freizeitmöglichkeiten, chronische Erkrankungen, psychische Belastungen, gestiegene
Leistungsanforderungen erfordern innovative Maßnahmen und ein neues Bewusstsein und eine
Achtsamkeit für Gesundheit.
Die Gesundheit zu bewahren ist die Aufgabe jedes Einzelnen, aber auch Aufgabe all derer, die für
die Gesundheit anderer mit Verantwortung tragen. Hier sind Arbeitgeber sowie Träger von Kitas,
Schulen, Pflegeheimen, Vereinen und vielen anderen Einrichtungen gefragt. Während traditionell
separate Lösungen entstehen, entwickelt das DSPN Lösungen mit allen Akteuren in einer
Kommune. So entstehen relevante Maßnahmen, die ineinander greifen und messbar
angenommen werden.
Mit dem Präventionsgesetz unterstützt die Bundesregierung den ganzheitlichen Ansatz des
Deutschen Sport- und Präventionsnetzwerkes.

 

Wie Prävention gelingt: