Prävention in Kommunen

Prävention in den Kommunen - was sagt der Gesetzgeber?


Bürgerinnen und Bürger sollen in ihren täglichen Lebenszusammenhängen dabei unterstützt werden, gesundheitsförderliche Lebensweisen zu entwickeln und im Alltag umzusetzen. Dazu ist es notwendig, Prävention und Gesundheitsförderung dort anzubieten, wo sie den Großteil ihrer Zeit verbringen: in der Kommune, dort, wo sie leben, lernen und arbeiten. Die zentrale Rolle
hierbei spielen Familie, Kitas, Schulen, Betriebe, das Wohnumfeld, Vereine und auch Pflegeeinrichtungen. Es geht zum einen darum, das individuelle Verhalten zu ändern, Risikofaktoren nachhaltig zu reduzieren und gesundheitliche Ressourcen zu stärken. Zum anderen geht es darum, die Verhältnisse, in denen wir leben, lernen und arbeiten so zu gestalten, dass sie
die Gesundheit unterstützen

.
Das Gesetz stärkt die Zusammenarbeit der Akteure in der Prävention und Gesundheitsförderung. Die finanzielle Unterstützung der gesundheitlichen Selbsthilfe wurde um rund 30 Mio. Euro erhöht. Die jährlich verfügbaren Fördermittel der Krankenkassen sind gesetzlich festgelegt.

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