Präventionsprogramme

Verhaltensbezogene Präventionsprogramme sind ein wesentlicher Baustein für die Gesundheitsförderung des Menschen. Eingebettet in gesundheitsgerechte Verhältnisse lassen sich durch regelmäßige und zweckgebundene Maßnahmen große Erfolge erzielen.

Unsere Kursprogramme sind über Jahre erprobt und anerkannt. Dennoch bietet sich immer auch ein angemessener Spielraum für Anpassungen im Inhalt - je nach Alters- und Zielgruppe wird somit der größtmögliche Nutzen gewährleistet. 

Die vier Handlungsfelder Bewegung, Ernährung, Psyche und Medizin sind die Eckpfeiler  präventiven Arbeit des DSPN. Die Verknüpfung dieser Handlungsfelder ist herausfordernd und unabdingbar zugleich. In jeder der angebotenen Maßnahmen beziehen sich die Kursleiterinnen und Kursleiter schwerpunktmäßig auf eines dieser Handlungsfelder - doch immer behalten sie den Blick für das Ganze bei.

Alle vom DSPN angebotenen Präventionsleistungen sind von der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) nach strengen Kriterien geprüft, anerkannt und zertifiziert. Dies beinhaltet sowohl die Qualifikationen der Kurs-/ Seminar-Leitungen, als auch die Konzeptinhalte.

Die Angebote lassen sich in zwei Bereiche unterteilen:

1) Primärprävention nach § 20 Abs. 1 SGB V

 

Bewegungsgewohnheiten

  • Reduzierung von Bewegungsmangel durch gesundheitssportliche Aktivität

  • Vorbeugung und Reduzierung spezieller gesundheitlicher

  • Risiken durch geeignete verhaltens- und gesundheitsorientierte Bewegungsprogramme

 

Ernährung

  • Vermeidung von Mangel- und Fehlernährung

  • Vermeidung und Reduktion von Übergewicht

 

Stressmanagement

  • Förderung von Stressbewältigungskompetenzen

  • Förderung von Entspannung

 

Suchtmittelkonsum

  • Förderung des Nichtrauchens

  • Gesundheitsgerechter Umgang mit Alkohol / Reduzierung des Alkoholkonsums

2) Betriebliche Gesundheitsförderung nach § 20a SGB V

 

Arbeitsbedingte körperliche Belastungen

  • Vorbeugung und Reduzierung arbeitsbedingter

  • Belastungen des Bewegungsapparates

 

Betriebsverpflegung

  • Gesundheitsgerechte Verpflegung am Arbeitsplatz

 

Psychosoziale Belastungen (Stress)

  • Förderung individueller Kompetenzen zur Stressbewältigung am Arbeitsplatz

  • Gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung

 

Suchtmittelkonsum

  • Rauchfrei im Betrieb

  • „Punktnüchternheit“ (Null Promille am Arbeitsplatz) bei der Arbeit

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